Seit dem 25.05.2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Bislang war fraglich, ob Verstöße dagegen auch tatsächlich abgemahnt werden.
Nun gibt es Gewissheit: Die "Abmahn-Maschinerie"  mit Gebüren von mehr als 700€ ist angelaufen (Link zum Heise-Artikel).

 

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Microsoft will die Hintertür zum kostenlosen Umstieg auf Windows 10 am 16. Januar endgültig schließen.

Die wohl effizienteste und günstigste Methode um Rechner "aufzurüsten" ist die Installation des Betriebssystems auf einer sogenannten SSD (Solid State Drive).

AV-Test hat wieder ein Ranking der besten Antivirus-Programme für Windows 10 aufgestellt. Nur zwei Kandidaten kommen dort auf die volle Punktzahl. Microsoft schneidet erschreckend schlecht ab.

Wurden Sie auch schon von den angeblichen "Microsoft-Support-Mitarbeitern" angerufen? Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch. Denn laut Microsoft Digital Crime Unit wurden in Deutschland bereits über die Hälfte aller Haushalte von diesen Betrügern belästigt.

Seit dem 29. Juli hat Microsoft das Werbeprogramm für die kostenfreien Updates auf Windows 10 eingestellt. Es werden also keine Upgrade-Aufforderungen mehr an Nutzer von Windows 7 und 8 verschickt.
Wer jetzt noch umsteigen möchte, muss dies über Umwege machen.

100 Tage noch, dann wird das Upgrade auf Windows 10 kostenpflichtig.

Mit diesem Trojaner ist nicht zu spaßen.
Einmal installiert, verschlüsselt er die gesamte System-Partition. 

Wie sich die gefährliche Software verbreitet und wie sie funktioniert, haben die Redakteure von heise.de in einem aufschlussreichen Artikel zusammengefasst:

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Am Aschermittwoch fuhren im Lukaskrankenhaus im niederrheinischen Neuss die Rechner nicht hoch. Auf manchen Bildschirmen erschien ein in schlechtem Englisch verfasster Erpresserbrief. Alle Dateien des Rechners seien verschlüsselt worden, um Abhilfe zu schaffen, solle man sich an eine E-Mail-Adresse wenden. Hätte die Klinik geantwortet, wäre es auf eine Lösegeldforderung (ransom) hinausgelaufen.

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